Nutzungsvereinbarung mobiltelefon Muster

Ihre Installation, das Herunterladen, die Aktivierung oder die Nutzung der Pattern-Produkte und Internetseiten für die Bestellung solcher Pattern-Produkte umfasst die Kapazität und die Fähigkeit, Vereinbarungen abzuschließen und/oder Transaktionen elektronisch zu tätigen. SIE ERKENNEN AN, DASS IHRE ELEKTRONISCHEN UNTERWERFUNGEN IHRE VEREINBARUNG UND INTENT ZU SEIN DURCH SUCH-VEREINBARUNGEN UND FÜR SUCH TRANSACTIONS ZU ZAHLEN. IHRE VEREINBARUNG UND INTENT ZU SEIN VON ELEKTRONISCHEN SUBMISSIONEN BEZIEHT SICH AUF ALLE RECORDS RELATING TO ALL TRANSACTIONS YOU ENTER INTO RELATING TO YOUR Pattern Products, INCLUDING NOTICES OF CANCELLATION, POLICIES, CONTRACTS, AND APPLICATIONS, SUBJECT TO YOUR RIGHT TO WITHDRAW CONSENT TO RECEIVE NOTICES ELECTRONICALLY AS PROVIDED IN THIS AGREEMENT. Um auf Ihre elektronischen Aufzeichnungen zugreifen und diese aufbewahren zu können, müssen Sie möglicherweise über bestimmte Hard- und Software verfügen, für die Sie allein verantwortlich sind. Nur 2 Studien haben den Zusammenhang zwischen Smartphone-Sucht und Depression untersucht; 1 über Medizinstudenten (10), und die andere über Gymnasiasten (15). Frühere Forscher haben geschlechtsspezifische Unterschiede in der Smartphone-Sucht gefunden (6,16). Keine saudische Studie hat den Geschlechtsunterschied bewertet, der für die Planung gezielter Präventions- und Interventionsstrategien zur Bewältigung dieses Problems von entscheidender Bedeutung ist. Ziel der vorliegenden Studie war es, die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Mustern der Smartphone-Nutzung und -Sucht in Bezug auf Depressionen und Trait-Angst unter saudischen Universitätsstudenten zu bewerten. Abbildung 1A zeigt den Standort jeder Erhebung, die Anzahl der befragten Personen und den Umfang des Mobiltelefonbesitzes an jedem Standort sowie die Bevölkerungsdichte auf Kreisebene. Wir haben zunächst alle Personen in der Umfrage aggregiert, um die Merkmale von Mobiltelefonbesitzern, Sharern und Nichtnutzern zu vergleichen (Tabelle S1). Bemerkenswerterweise gaben 85 % der befragten Personen an, ein Mobiltelefon zu verwenden, obwohl nur etwa 44 % ein eigenes Telefon besaßen. Abbildung 1B zeigt den Gesamtanteil von Telefonbesitzern, Sharern und Nichtnutzern sowie die Prävalenz der Telefonfreigabe zwischen Familienmitgliedern und Freunden. Die sozioökonomischen und demographischen Unterschiede zwischen diesen Gruppen waren ausgeprägt.

Erwartungsgemäß hatten Mobiltelefonbesitzer mit 16.400 kenianischen Schilling (KSH) das höchste durchschnittliche monatliche Einkommen (wo 1 USD 75 KSH, 90% Reichweite für Eigentümer: 2.000–50.000), gefolgt von Sharern (6.500 KSH, 90% Bereich: 1.000–20.000) und zuletzt Personen, die kein Mobiltelefon nutzten (Mittelwert: 6.100, 90% Bereich: 1.000–15.000).

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